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Ausgewählte Referenzen

Montforthaus

Künstlerischer Leiter der »Montforter Zwischentöne«

»Die Montforter Zwischentöne schauen in die Zukunft der Musikfestivals und geben dem Festspielgedanken einen neuen Sinn.« (Neue Zürcher Zeitung, Michael Stallknecht).

Gemeinsam mit dem Berliner Konzertdramaturgen Folkert Uhde Entwicklung einer zeitgenössischen Festivalform für das Montforthaus – ein 2015 eröffnetes Konzert- und Kongresshaus in Feldkirch|Vorarlberg. Wir gestalten korrespondierende Formate zwischen Alltagskultur und Musik.

Folkert Uhde gehört als künstlerischer Leiter des Radialsystems Berlin zu den namhaften Experten im Bereich innovative Konzertformate klassischer Musik.
Ich wiederum beschäftige mich seit Jahren mit der Gestaltung neuer Dramaturgien für Begegnung, Beteiligung und kollektivem Lernen. (Tage der Utopie, VLOW!-Festival, Tri-Symposium, MICE-Lab »Der Kongress der Zukunft«)

Unser Programm verbindet unsere Erfahrungen in unterschiedlichen Formen des Zusammenspiels von Neuer und Alter Musik, Alltagskultur und gesellschaftspolitischen Fragestellungen. Dabei ist uns die Zusammenarbeit regionaler Ensembles und Experten mit internationalen Künstlern wichtig und eine lebendige Verbindung unserer Schwerpunkte mit vorhandenen Kompetenzen und Institutionen der Stadt und ihrer Bewohner. Unsere Reihe umfasst drei verlängerte Wochenenden pro Jahr seit Februar 2015.

www.montforter-zwischentoene.at

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Tage der Utopie

Künstlerischer Leiter der »Tage der Utopie«

gemeinsam mit Josef Kittinger Leitung, Publikation und Organisation. Die »Tage der Utopie – Festival für eine gute Zukunft« sind jeweils einwöchige Veranstaltungsreihen, die seit 2003 alle zwei Jahre im Bildungshaus St. Arbogast|Vorarlberg stattfinden. Rund 1.300 Teilnehmende besuchen die Workshops, Vorträge, Musik-Uraufführungen und Ausstellungen. Hauptinhalt ist die Präsentation gesellschaftspolitischer Perspektiven auf eine wünschenswerte Zukunft. 2011 wurde das Festival mit dem Österreichischen Staatspreis für Erwachsenenbildung ausgezeichnet. Nächster Termin: 1. Maiwoche 2019, Bildungshaus St. Arbogast
www.tagederutopie.org

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Literaturfest Kleinwalsertal

Formatentwicklung Literaturfest Kleinwalsertal

Entwicklung eines zeitgenössischen Kultur-Formates, das ab 2017 als Biennale zukünftig im Kleinwalsertal durchgeführt werden wird. Ich konzipierte eine LiteraTour, mit einem besonderen Zusammenspiel von Text und Raum.

Rund zehn Lesungen finden parallel an merk-würdigen Orten im ganzen Tal statt: Hotelzimmer, Seilbahngondeln, Künstlerateliers und Einkaufszentrum. Orte, die mit den dort von ihren Autoren dargebotenen Texten korrespondieren.

Thema der ersten Ausgabe: sich aufmachen. Das Publikum erwandert und erfährt mit dem Walserbus die Ereignisse in dieser schönsten Enklave Österreichs.

Programmkuratorin: Frauke Kühn/literatur:vorarlberg netzwerk. Projektleitung: Katrin Berchtold. Auftraggeber: Kleinwalsertal Tourismus

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Bild

Eröffnungsprogramm Futurium – Haus der Zukunft, Berlin

Formatentwicklungen für das Eröffnungsprogramm dieses neuen »Haus der Zukunft« mitten im Regierungsviertel der deutschen Bundeshauptstadt. 15.000 Besucherinnen und Besucher informierten sich an diesem »Tag der offenen Tür«. Eine Kooperation mit dem Radialsystem Berlin (Projektleitung),16 September 2017. (Foto Arch. Richter Musikowski)

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vlow

Formatentwicklung und Programmleitung VLOW! Konferenz, Open Space, Award

»Das war bei weitem die beste Konferenz, die ich je besucht habe.« (Alfred Zollinger, matter practice New York)

Von 2008 bis 2016 Formatentwicklung und Programmleitung der »VLOW!«. Eine experimentierfreudige Kongressform mit Open-Space, klassischen Vorträgen und Award mit Live-Jury zum Thema »Neue Kooperationsmodelle zwischen Kommunikation, Architektur und Design«. Auftraggeber: Kongresskultur Bregenz.
www.vlow.net

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vlow

Formatentwicklung und Programmleitung Tri – Internationales Symposium für energieeffiziente Architektur

1996 bis 2016 Formatentwicklung, Programmleitung, Publikation und Organisation des biennal stattfindenden mehrtägigen Architektursymposiums.
Ein Höhepunkt dieser Kongress-Serie war sicher das Jubiläumssymposium 20 Jahre Tri im Mai 2014:
»Was haben wir gelernt? Bauen, Energieffizienz und Weisheit: Ein Spaziergang, eine Exkursion, eine Konferenz, eine Party zur Zukunft von Mut, Irrtum und Erfolg intelligenter Architektur«

Statt Vorträge gab es Generationen-Dialoge zwischen führenden Experten des nachhaltigen Bauens der letzten Jahre und jungen Pionieren von heute. Und als Teilnehmer haben wir vor allem Duos angesprochen: Senior und Junior, Mentor und Gefördeter, Etablierte Könner und ihre Nachfolger, Partner, Teams, Freunde, ...
Dazu Impulse internationaler Referenten, Geh-Spräche unter den Teilnehmern, eine super Exkursion der 400 Teilnehmer zu Erfolgen und Irrtümern der letzten Jahre sowie intensiver Austausch im Plenum und in Kleingruppen über Erfahrungen und Perspektiven nachhaltiger Architektur.
www.tri-info.com

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kleinwalsertal

Entwicklung »Kulturstrategie Kleinwalsertal«

Ein vielfältiges, kraftvolles kulturelles Angebot ist Ausdruck und
essentieller Beitrag zur Lebensqualität der Bevölkerung und ihrer Gäste. Ziel war, eine Sichtung bestehender Qualitäten, Talente, Anliegen und Wünsche sowie ein Vorschlag für zukünftige Schwerpunktsetzungen, Kooperationen und konkrete Maßnahmen. Umgesetzt auf Basis dieser Arbeit ist mittlerweile ein zeitgenössisches Walser Brauchtumspflegeprogramm sowie die Installation einer Kulturkoordinatorin für alle Kulturschaffenden des Tals. Was mich sehr freut! Auftraggeber: Gemeinde Mittelberg,
Kleinwalsertal Tourismus

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Pecha Jucha

Programmgestaltung Plattform Kultur und Tourismus

Die »Plattform Kultur und Tourismus« vernetzt die Vorarlberger Kulturschaffenden mit den international tätigen Tourismusorganisationen des Landes. Ihr Ziel ist, Gedankenaustausch, das gegenseitige Kennenlernen der ProtagonistInnen untereinander und die Entwicklung von Kooperationsstrategien. Gastgeber sind die Kultur- und Wirtschaftsabteilung der Vorarlberger Landesregierung sowie Vorarlberg Tourismus (VT). Programmgestaltung: Winfried Nußbaummüller, Leiter Kulturabteilung, Christian Schützinger, Direktor VT und Hans-Joachim Gögl.

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mice lab

micelab Bodensee »Der Kongress der Zukunft«

Basiskonzeption: Das micelab (mice = Abkürzung für Meeting, Incentive, Congress, Event) versammelt einmal pro Jahr herausragende Köpfe, die sich mit der Speerspitze erfolgreicher Meetings auseinandersetzen. Dieses Forum ist das erste Kongressforschungsprojekt im deutschsprachigen Raum, das gezielt über alle Disziplinen hinweg, Lernexpertinnen und -experten in einen Entwicklungsdialog bringt. Von der Theaterdramaturgin zum Soziologen, vom Schwertmeister zur Architektin, von der Social-Media-Expertin bis zum Komplexitätsforscher. Auftraggeber ist »BodenseeMeeting«, das Netzwerk der Kongressbranche der Bodensee-Anrainerstaaten Österreich, Deutschland, Schweiz und Liechtenstein.

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allgaeu

Formatentwicklung und Programmleitung regionale k.

2011 bis 2017 Konzeption und Moderation einer grenzüberschreitenden Exkursionsreihe. Eine gemeinsame Initiative der Kreativwirtschaft Vorarlberg (WK, designforum Vorarlberg, FHV, Wifi Webeakademie und VLOW!) Ziel ist, Kolleginnen und Kollegen der Bodenseeregion zu besuchen, die zwischen den Disziplinen Kommunikation, Design und Architektur gestalten. Die jährlich rund drei Begegnungen sind sorgfältig ausgewählte, vorbereitete und moderierte Dialoge mit herausragenden Kreativen zu ihren Bürostrategien.
www.regionalek.at/

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Publikation für die ERSTE Stiftung, Wien – BEEtween – Was wirkt? Erfolgreiche Entwicklungsprozesse, Haltungen, Zugänge und Spielregeln in den Zwischenräumen der Kooperation

Die ERSTE Stiftung in Wien engagiert sich für die Zivilgesellschaften der Staaten Zentral-, Ost- und Südosteuropas. Diese Publikation ist das Resultat eines intensiven Reflexionsprozesses, der sich auf die Suche begibt nach den Bedingungen erfolgreicher Kooperation. Im Spannungsfeld von Entwicklungshilfe, Stärkung von Selbstwirksamkeit, Empowerment und Capacity-Building. Ich führte dabei Tiefeninterviews mit zehn der zentralen Führungskräfte der Stiftung, besorgte die Basiskonzeption und Redaktion des Projekts. Ergebnis ist ein wunderschön gestaltetes, englisch-deutsches Bändchen mit erhellenden Erkenntnissen zum Kopf- und Handwerk des Helfens. Beauftragt von Boris Marte, fachlich-organisatorisch begleitet von Maribel Königer, gestaltet von Miriam Strobach/Colletiva Design, Wien.

Zuletzt geändert von Hans-Joachim Gögl am 12. Oktober 2017